Geschichte

Der aus Rotterdam stammende Fotograph Wim Mager kaufte in den 1960er-Jahren in einer Tierhandlung zwei Zwergseidenäffchen, was damals nichts Außergewöhnliches war. Sein Hobby wurde schnell zur Leidenschaft. Schon bald bekam das Pärchen Nachwuchs, und daraufhin beschloss Mager, seinen Job aufzugeben und seine Idee vom „Apenheul“ (Affenhügel) weiter zu verfolgen und Wirklichkeit werden zu lassen.

Die Idee vom Affenhügel

Die Ausgangsidee war simpel: Menschen sollte es möglich gemacht werden, die Tiere und deren Faszination aus nächster Nähe zu erleben. Und die Tiere sollten dennoch weiterhin ungestört und artgerecht leben können. Konkret bedeutet das: die Affen werden nicht wie sonst üblich in Käfigen hinter Gittern gehalten, sondern leben frei in einem Waldgebiet in speziell für sie angelegten weitläufigen grünen und natürlich gestalteten Außenanlagen.